Das Preisgericht hat getagt und sich für vier Entwürfe für die neuen Mensa an der Emmy-Noether-Schule entschieden. | Foto: Stefan Klausing

Das Preisgericht hat getagt und sich für vier Entwürfe für die neuen Mensa an der Emmy-Noether-Schule entschieden. | Foto: Stefan Klausing

Das Preisgericht hat getagt und sich für vier Entwürfe für die neuen Mensa an der Emmy-Noether-Schule entschieden. | Foto: Stefan Klausing

Das Preisgericht hat getagt und sich für vier Entwürfe für die neuen Mensa an der Emmy-Noether-Schule entschieden. | Foto: Stefan Klausing

Der Bau der neuen Mensa an der Emmy-Noether-Schule ist einen Schritt näher gerückt. Am Freitag traf sich das Preisgericht, um aus den zwölf eingereichten Entwürfen wurden die vier besten ausgesucht. Acht Stunden dauerte die Diskussion, wer denn am Ende zu den Preisträgern gehört. „Am Ende war das Ergebnis zwar nicht einstimmig, aber mit acht zu drei Stimmen deutlich“, erklärte Prof. Hartmut Welters vom Dortmunder Planungsbüro Post und Welters, die den Wettbewerb betreuen.

Am Ende sicherte sich der Beitrag von Schuster Architekten aus Düsseldorf den 1. Preis und somit das Preisgeld in Höhe von 12.000 Euro. Der 2. Preis geht nach Ahaus an die Architekten Farwick und Grote (9.000 Euro). Aus Köln, von den Architekten Nebel und Pössel, kommt der 3. Preis (6.000 Euro) und das Büro Schaltraum aus Hamburg holte sich den 4. Preis (3.000 Euro).


Wer am Ende das Rennen mache, sei noch völlig offen, erklärt Welters. „Jetzt folgen Gespräche mit den Preisträgern, in denen die Kritikpunkte besprochen werden. „Es gibt in allen Arbeiten einzelne unterschiedliche Aspekte, die es nun gilt, zusammenzuführen“, so Welters weiter.

Ausführlicher Bericht folgt in der Printausgabe am Freitag

Professor Hartmut Welters stellt den ersten Preis vor. | Foto: Stefan Klausing

Professor Hartmut Welters stellt den ersten Preis vor. | Foto: Stefan Klausing