Vermisste Schüler und ein verrauchter Schultrakt – ein Szenario, das durchaus realistisch sein kann. Am Samstagnachmittag übten Freiwillige Feuerwehr, Deutsches Rotes Kreuz (DRK) und die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) genau das am Arnold-Janssen-Gymnasium. Die Lage: Am Wochenende findet eine AG im St. Arnolder Schulgebäude statt. 18 Schüler und eine Lehrerin werden die eine unklare Rauchentwicklung im Klassenraum eingeschlossen. Kurz nach 16 Uhr eilten die Rettungskräfte zur Einsatzstelle und spielten dieses Szenario durch. Die Schüler wurden durch die Jugendabteilungen der drei Hilfsorganisationen gespielt. 

Fazit am Ende der Übung: Trotz weniger Vorgaben der Übungsverantwortlichen – die Feuerwehrmänner Michael Küsters und Franz-Bernd Evers – hat das Zusammenspiel der drei Verbände zügig und reibungslos geklappt. 


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