Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus im Kreis Steinfurt liegt mit Stand von Montag, 28. September, 10 Uhr, bei 1820 (Freitag: 1745) – das entspricht rund 407 (390) Infektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. 1588 (1571) Personen hiervon sind wieder gesund.

Todesfälle nachweislich Infizierter gibt es im Kreis Steinfurt 92 (92). (Die Anzahl der Verstorbenen kann in der Landesstatistik abweichen, da dort nur die mit SARS-CoV-2 infizierten Todesfälle mit einem labortechnisch gesicherten Ergebnis gezählt werden. Der Kreis Steinfurt dagegen zählt auch Verstorbene, bei denen das Virus nicht labortechnisch gesichert werden konnte, aber der Krankheits- und Sterbeverlauf mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf eine Infektion mit dem Coronavirus zurückzuführen und dies auch in der ärztlichen Todesbescheinigung so benannt ist.)

Aktuell befinden sich 140 (82) Infizierte in der Isolierung.

Die Zahl der Neuinfektionen innerhalb der letzten sieben Tage pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern liegt aktuell bei 27.

In folgenden Kommunen im Kreis Steinfurt sind aktuell Menschen nachweislich infiziert:

In Altenberge: 1 Person (1)

In Emsdetten: 53 Personen (36)

In Greven: 7 Personen (3)

In Hopsten: 0 Personen (0)

In Hörstel: 1 Person (2)

In Horstmar: 0 Personen (0)

In Ibbenbüren: 9 Personen (5)

In Ladbergen: 1 Person (1)

In Laer: 2 Personen (2)

In Lengerich: 0 Personen (0)

In Lienen: 1 Person (0)

In Lotte: 1 Person (1)

In Metelen: 1 Person (2)

In Mettingen: 0 Personen (0)

In Neuenkirchen: 3 Personen (1)

In Nordwalde: 1 Person (1)

In Ochtrup: 4 Personen (4)

In Recke: 2 Personen (1)

In Rheine: 33 Personen (9)

In Saerbeck: 1 Person (0)

In Steinfurt: 15 Personen (9)

In Tecklenburg: 0 Personen (0)

In Westerkappeln: 1 Person (1)

In Wettringen: 3 Personen (3)

Der Kreis Steinfurt hat im Internet unter www.kreis-steinfurt.de viele Informationen rund um das Coronavirus eingestellt.

Wichtiger Hinweis: Das Land hat das Meldesystem umgestellt. Es ist nicht auszuschließen, dass die Vortageszahlen nachträglich statistisch noch bearbeitet werden und es daher zu Abweichungen kommt.