Die Sozialpädagogen der ENS stehen den Schülern telefonisch zur Seite. | Foto: Heuermann

 

„Corona“ hat uns voll im Griff. Homeschooling ist schon seit über drei Wochen angesagt und wie es weitergeht, weiß auch noch keiner. Auch wenn jetzt offiziell Osterferien sind, verlaufen sie für viele doch anders als geplant. Noch schlimmer ist für die meisten, dass sie sich nicht mit ihren Freunden treffen, gemeinsam trainieren oder einfach mal zusammen chillen können. Da braucht der ein oder andere vielleicht mal einen Partner zum Reden, wenn er gerade etwas nicht aus dem Kopf bekommt, Sorgen oder Ängste hat oder sich in Not fühlt. Und da kommen die Sozialpädagogen der Emmy-Noether-Schule ins Spiel, denn sie sind auch weiterhin für Schüler, aber auch für die Eltern erreichbar.

Kontakt zu den Schülern wird gehalten

Meike Hoogstoel | Foto: ENS

Gefragt, was die Sozialpädagogen der ENS zur Zeit der „Coronawochen“ machen, wurde deutlich, dass sie weiterhin den Kontakt zu den Schülern halten. So berichtet Meike Hoogstoel, die vorwiegend für die älteren Schüler Ansprechpartner ist, dass sie mit einigen Schülern aus dem Jahrgang 9 dabei ist, ein „InternetQuiz“ für die jüngeren Jahrgänge fertig zu stellen, was an den Bausteintagen (Methodentagen) eingesetzt werden kann. Sie schreibt auch mit Schülern, die gerade in der Beratung sind, so dass auch weiterhin ein reger Austausch stattfindet.

Liegengebliebenes wird aufgearbeitet

Dirk Tebbel | Foto: ENS

Bei den jüngeren Schülern, die in erster Linie von Julia Scheinert betreut werden, ist es diesbezüglich ruhiger. So berichtet sie davon, alles Liegengebliebene aufzuarbeiten und die Zeit dafür zu nutzen, konzeptionell zu arbeiten. Außerdem stehen Überlegungen und Vorbereitungen für weitere Schritte der laufenden Projekte wie SaM – Schüler als Multiplikator- oder wie die Medienkompetenztage auf dem Programm. Auch Dirk Tebbel, der sich besonders um die Belange der neu zugewanderten Schüler kümmert, ist vorwiegend mit Schreibarbeiten beschäftigt. So bereitet er Präsentationen für das multiprofessionelle Team vor und arbeitet im Rahmen des „runden Tisch“ an Projekten, die sich besonders an Jugendliche richtet.

Mit Fachliteratur auf dem aktuellen Stand

Von allen war zu vernehmen, dass sie sich mit der einschlägigen Fachliteratur beschäftigen, um immer auf dem aktuellsten Stand der Erkenntnisse zu sein. Gleichzeitig können sie so bei ihrer Arbeit mit den Mädchen und Jungen konzeptionell neue Impulse setzen.


Alle waren sich einig, weiterhin für die Schüler, aber natürlich auch für die Eltern über die nachfolgenden E-Mail-Adressen da zu sein, oder wenn es sehr dringend ist, über die Handynummer von Dirk Tebbel, Telefon 0178/ 4 84 09 30, erreichbar, der die Anrufe bei Bedarf an die Kolleginnen weiterleitet.

Weitere Kontaktmöglichkeit:

julia.scheinert@ens-nk.de

meike.hoogstoel@ens-nk.de

dirk.tebbel@ens-nk.de