Danke für die gute Zeit, die „jungen Wilden“ stehen bereit. | Karikatur: H. Schwarze-Blanke

Ein unscheinbares, aber wichtiges Ereignis wurde am Samstagnachmittag auf dem Platz der Freiwilligen Feuerwehr Neuenkirchen gefeiert. „Wenn ein Einsatzfahrzeug fast dreißig Jahre alt ist und die Technik nicht mehr richtig funktioniert, ist ein neues Fahrzeug notwendig. Es dient der Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger und auch der Frauen und Männer, die im Einsatz damit arbeiten“, so Bürgermeister Franz Möllering bei der Einweihungsfeier von zwei neuen Einsatzfahrzeugen.

„Das neue HLF 20 ist unter anderem auch mit einem pneumatischen Sprungkissen ausgestattet, welches im aufgeblasenen Zustand eine Größe von 3,50 Meter im Quadrat und eine Dicke von 1,70 Meter hat, aber nur im äußersten Notfall eingesetzt wird.“


Das zweite Fahrzeug ist ein aus Bundesmitteln finanzierter Schlauchwagen „SW 2000“ für die überörtliche Hilfeleistung – dem Katastrophenschutz. Dieser Wagen, mit dem 2000 Meter Schlauch direkt aus dem Fahrzeug ausgerollt werden können, kann bei verschiedensten Katastrophen in Kreis und Land eingesetzt werden. „Das Fahrzeug muss sicher untergestellt sein und bedarf einer schlagfertigen Mannschaft, die auch das Personal stellen kann, wenn es erforderlich wird. All diese Kriterien werden hier in Neuenkirchen erfüllt“, so Kreisbrandmeister Raphael-Ralph Meier.

Bereits seit 1963 ist die Freiwillige Feuerwehr Neuenkirchen im Katastrophenschutz tätig und personell gut aufgestellt für die überörtliche Aufgabe.

Ausführlicher Bericht im Mitteilungsblatt